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„Mitmachen und einmischen“

Otto Schlieckmann (vorn) begrüßt Joachim Hempel. oh

Epiphanias-Empfang in der Christuskirche.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 10.01.2017.

Braunschweig. „Ein Drittel der Weltbevölkerung sind Christen, und es gibt keine Institution in Braunschweig, die mehr Mitglieder hat als wir“, sagte Joachim Hempel, Domprediger im Ruhestand, als Gastredner beim Neujahrsempfang im Gemeindezentrum Christuskirche am Schwarzen Berg. Und das trotz anhaltender Kirchenaustritte.

Auch Otto Schlieckmann, Vorsitzender des Kirchenvorstandes, betonte die Wichtigkeit der Kirche für die Menschen, speziell für seine Gemeinde „Die Brücke“. Vier Kirchen „rund um das VW-Werk“ haben sich 2013 zusammengeschlossen. Mit mehr als 9000 Mitgliedern sind sie jetzt die stärkste Gemeinde der Landeskirche. Zum 20. Epiphanias-Empfang sprach Joachim Hempel über Martin Luther und vor allem darüber, warum Kirche öffentlich sein muss und warum sich möglichst viele Menschen in ihrer Gemeinde engagieren sollten.

Unterricht für Mädchen und Armenfürsorge seien der Anfang gewesen, heute sei die Diakonie weltumspannend im Einsatz für die Menschen.
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