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Mit Kindern stressfrei an einem Wochenende von den Schweizer Bergen an die mexikanische Pazifikküste nach Schweden mit einem Abstecher in die Niederlande

Schatzsuche
 
«Das Mädchen vom Änziloch»: Bilder aus dem Film. Ein Mädchen geht dem Geheimnis des sagenumwobenen Änziloch nach.

Braunschweig: Diese Tour macht das 6. Kinderfilmfest Sehpferdchen noch bis zum 11. März möglich, denn Kinotüren sind die Türen zur Welt!

Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „Das Mädchen vom Änziloch“ erzählt am Sa., 10. März um 11:00 Uhr im Roten Saal von der 12-jährigen Laura, die als einzige Tochter in einer großen Bauernfamilie in einer abgelegenen, zauberhaften Schweizer Bergregion lebt. Laura ist mit ihren Träumen, Ängsten und ihrem Tagebuch allein, bis eines Tages ein Junge aus der Stadt zum Landdienst kommt. Mit ihm kann sie endlich ihre Fantasien über das sagenumwobene Änziloch teilen, eine tiefe Felsschlucht, in die niemand sich traut. Doch ergründen muss sie es selber. Es ist das Portrait eines Mädchens, das von allen unterschätzt wird, in einer isolierten Welt, unsentimental und doch liebevoll erzählt. Der Film ist ab 11 Jahren empfohlen.

„Schatzsuche/Tesoros“

führt am Samstag, 10. März um 14:30 Uhr im Roten Saal direkt an die mexikanische Pazifikküste in eine Dorfschule am Strand. Hier begeben sich die Geschwister Dylan und Andrea auf die Suche nach einem Piratenschatz. Dabei finden sie aber etwas viel wertvolleres als einen Goldschatz. Die bekannte Regisseurin María Novaro zeigt in ihrem Kinderfilmdebüt konsequent aus kindlicher Perspektive den Alltag und erzählt mit dokumentarischer Bildsprache in ruhigem gemächlichen Tempo von einer sagenhaften Entdeckungsreise. Empfohlen wird „Schatzsuche“ für junge Kinogänger ab 6 Jahren.

In ein besonderes Hotel an der niederländischen Küste führt „Hotel BIG L“ am So., 11. März um 14:30 Uhr im Universum. Kos lebt dort mit seinem Vater und seinen drei Schwestern Libbie, Briek und Pel. Als sein Vater ins Krankenhaus muss, sind die Geschwister auf sich allein gestellt und merken schnell, dass das Hotel hochverschuldet ist und kurz vor dem Aus steht. Damit es nicht zwangsgeräumt wird, muss dringend Geld her. Da kommt ein Schönheitswettbewerb, der mit einem großen Gewinn lockt, genau richtig, um das Familienhotel zu retten. Der Film ist ab 8 empfohlen.

Zum Abschluss des Kinderfilmfestes ist die skurrile schwedische Komödie „Ab in den Himmel“ am 11. März um 16:45 Uhr im Roten Saal zu sehen, empfohlen ab 7 Jahren. Irrtümlich wird Pottan von ihren vielbeschäftigten Eltern über den Sommer nicht im geplanten Pony Camp, sondern bei einer Müllverwertungsanlage abgesetzt. Nach einigem Zögern nehmen die Betreiber sie bei sich auf. Pottan taucht in eine absurde Welt ein, in der Müll kein Abfall ist, sondern wiederverwertbar. Man kann damit sogar reich werden! Zumindest glauben das Pottans Gastgeber, die ein Raumschiff bauen, um damit wertvollen Sattelitenmüll aus dem All zu holen. Und Pottan tritt unverhofft eine unglaubliche Reise an. Die Selbstverständlichkeit, mit der hier lebensgroße Puppen mit menschlichen Akteuren interagieren, hat etwas Schräges und absolut Bezauberndes. Das gibt es nur im Film!
Im Rahmen des Abschlussfilms feiern zudem die beim „Workshop durchgedreht24 Mini-Edition“ entstandenen Kurzfilme Premiere auf großer Leinwand.


Weitere Informationen zum gesamten Programm des „Sehpferdchens“ und Kartenreservierungen unter www.braunschweig.de/sehpferdchen.
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