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Finale: Der Lohn für die vielen Übungsstunden

Das Jugend-Sinfonie-Orchester eröffnete das Begrüßungskonzert. Foto: Ammerpohl

Noch bis zum Donnerstag sind Braunschweig und Wolfenbüttel Gastgeber für den Nachwuchs.

Von Andreas Konrad, 08.06.2014.

Deutschlands größte Musiktalente – darunter acht aus Braunschweig – treffen sich derzeit zum 51. Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ im Braunschweiger Land.

Gestern spielten das Jugend-Sinfonie-Orchester der Musikschule mit Solistin Tsuzumi Namikawa am Klavier, das Niedersächsische Jugendsinfonieorchester und das Staatsorchester Braunschweig zur Begrüßung in der Stadthalle. Die Landesministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajic, Oberbürgermeister Dr. Gert Hoffmann und der Präsident des Deutschen Musikrates Prof. Martin Maria Krüger begrüßten die Teilnehmer und Gäste. Hoffmann: „Ich freue mich, die Endausscheidung dieser tollen und traditionsreichen Veranstaltung erstmalig im Braunschweiger Land zu haben.“

Es war ein gelungener Auftakt zu „Jugend musiziert“ gestern in der gut gefüllten Stadthalle. Braunschweig empfing seine musikalischen Gäste aus ganz Europa. Schon vor dem Begrüßungskonzert waren die ersten Preise vergeben. Die Sieger stellen sich heute (8. Juni) auf der Bühne vor. Früh um 11 Uhr beginnt unter dem Titel „Ausgezeichnet!“ eine Preisträger-Matinee im Lessingtheater Wolfenbüttel, ab 20 Uhr stehen weitere Preisträger in der Braunschweiger Stadthalle beim 1. Preisträgerkonzert auf der Bühne. Das 2. Preisträgerkonzert folgt am Dienstag (10. Juni) um 20 Uhr in der Stadthalle, das Abschlusskonzert findet am Donnerstag (12. Juni) ab 11 Uhr ebenfalls dort statt. Krönender Höhepunkt des 51. Wettbewerbes „Jugend musiziert“ wird am Donnerstag (12. Juni) um 14 Uhr der Festakt mit Verleihung von Sonderpreisen in der Landesmusikakademie in Wolfenbüttel sein.
Die Teilnehmer der Finalrunde von „Jugend musiziert“ hatten sich zunächst auf regionaler, dann auf Länderebene durchgesetzt und kommen aus allen Teilen Deutschlands und 34 Deutschen Schulen im europäischen Ausland. Seit Donnerstag (5. Juni) spielen die rund 2500 Finalisten den 130 Fachjuroren vor. Der Wettbewerb ist ausgeschrieben in den Solo-Kategorien Klavier, Harfe, Gesang, Drum-Set (Pop) und Gitarre (Pop) sowie den Gruppen-Kategorien Bläser-Ensemble, Streicher-Ensemble, Akkordeon-Kammermusik und Neue Musik.
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