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Fast wie im richtigen Theater

Projekt der IGS Volkmarode in Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Braunschweig.

Braunschweig (v), 30.06.10

Frei nach einem Bilderbuch von Wolf Erlbruch haben 150 Schüler und Lehrer der IGS Volkmarode in nur vier Monaten das Theaterstück „Die fürchterliche Dreizehn“ auf die Beine gestellt. Am Montag fand die gelungene Premiere statt.

Das Staatstheater Braunschweig unter der Gesamtleitung von Theaterpädagogin Nicola Scherer hatte die Schüler bei der Vorbereitung unterstützt. Alles sollte ein bisschen so sein, wie in einem richtigen Theater: Ensemble, Organisation, Videoabteilung, Öffentlichkeitsarbeit, Beleuchtung… . Die unterschiedlichen Abteilungen, besetzt mit Schülern und Schülerinnen der fünften Klassen, packten alle tatkräftig mit an. Dank einer tollen Unterstützung von Katrin Unger (Lehrerin an der IGS), Eva Huke (Kostüme), Harry Heutink (Lichttechnik Staatstheater Braunschweig) und vielen anderen, wurde die Premiere auf die Bühne gebracht. Erst war die Stimmung allerdings ein bisschen angespannt. Darsteller und Mitarbeiter konnten sich mit einem Mal gut vorstellen, was ein professioneller Schauspieler vor seinem großen Auftritt fühlen muss: Lampenfieber! Doch auch im Publikum war Nervosität zu spüren. Die Mitschüler, die das Projekt betreut hatten, und auch die höheren Klassen fieberten mit bis zum ersten Lichtspot. Auch die Leitung der Bürgerstiftung Braunschweig ließ es sich nicht nehmen, an diesem großen Tag dabei zu sein. Die Bürgerstiftung hatte das Projekt gefördert.
Sowohl die Schauspieler als auch die Beatboxtruppe gaben eine tolle Vorstellung und wurden dafür auch mit viel Applaus belohnt. Patrick Dudek hatte mit viel Energie die Schüler für ihren Auftritt trainiert.
„Wir haben das Projekt lange geplant, uns Stücke sowie Proben am Staatstheater angesehen und ich muss sagen, dass ich sehr begeistert war und bin, was die Schüler und Lehrer in dieser Zeit geleistet haben“, sagte Christian Düwel, Direktor der Schule. Das größte Ziel sei nun, auch in der Spielzeit 2010/11 die Zusammenarbeit mit dem Staatstheater Braunschweig aufrechtzuerhalten.
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