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Familientreffen in Braunschweig

„Tischinszenierung“ heißt diese verlockende Kaffeetafel in der Welfenhofpassage. Schon beim ersten Rundgang war der Tisch umlagert. Foto: Sabine Fabig/Projektleiterin Galerie Jaeschke

Die Lechner-Figuren sind wieder da – NB und Galerie Jaeschke suchen die schönsten Fotos.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 05.05.2017.

Braunschweig. „Diese freundlichen Figuren passen zu uns“, begrüßte Bürgermeisterin Annegret Ihbe die Skulpturen der Künstlerin Christel Lechner. Unter dem Titel „Alltagsmenschen erfreuen Braunschweiger“ stehen die Mitbewohner auf Zeit an verschiedenen Plätzen der Innenstadt.

Bereits 2014 waren die „Lechner-Figuren“ der Renner. „Mit der Hilfe von 30 Sponsoren war es möglich, einen neuen Besuch der beliebten Figuren zu realisieren“, freut sich Helmut Reise vom veranstaltenden Rizzi-House-Verein.
„Jeder Künstler möchte die Menschen berühren“, sagt Christel Lechner bei der Ausstellungseröffnung, „und dieses Berühren fühle ich hier in Braunschweig besonders. Das ist das schönste Kompliment für mich.“
Schon vor drei Jahren waren die Figuren beliebte Fotomotive, immer wieder stellten sich Passanten mit ihnen für ein schönes Foto in Positur. Auch dieses Mal laden Kurator Olaf Jaeschke und die Neue Braunschweiger zum Fotowettbewerb ein.

Ab sofort stehen 50 der wonnigen Betonfiguren in der Innenstadt. Sie mögen es, wenn man ihnen – ganz vorsichtig natürlich – nah kommt. Machen Sie ein Foto von ihren Lieben gemeinsam mit den Alltagsmenschen.
Und dann beteiligen Sie sich an unserem Wettbewerb: Senden Sie ihr schönstes Motiv an gewinnspiel@nb-online.de, bitte Name und Anschrift dazu. Die schönsten Fotos veröffentlichen wir auf einer Extra-Doppelseite in der NB am 27. Mai. Und es gibt jede Menge attraktive Preise zu gewinnen. Einsendeschluss ist Montag (23. Mai). Seit 2000 ist Christel Lechner mit ihren Figuren im öffentlichen Raum, sie bestechen durch ihre Normalität. Rundliche, etwas altmodische Figuren mit freundlichen Gesichtern.

„Für die ‘Reise nach Jerusalem’ am Ringerbrunnen mussten Christels Mitarbeiter das Spiel immer wieder im Garten aufführen“, erzählt Galerist Olaf Jaeschke. Die Künstlerin wollte jedes Detail sehen, jede Bewegung beobachten. Sie filmte die Aktion, sah sich die Sequenzen immer wieder an. So entstehen diese ganz besonders ausdrucksstarken Gesichter und die realen Momente, die den Charme der Figuren und Gruppen ausmachen. Bis zum 9. Juli bleiben die Besucher jetzt bei uns.
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