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Fado-Konzert mit Telmo Pires und Ensemble am Fr., 10. November

Entfernt verwandt mit dem argentinischen Tango, verkörpert Fado als gesungener Seelenschmerz den melancholischen Volkscharakter Portugals. Einer neuen Generation von Interpretinnen und Interpreten ist es zu verdanken, dass der Fado 2011 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden ist. Zu den wenigen Männern dieser neuen Generation, die auch international Konzerte geben, gehört Telmo Pires. Sein aktuelles Album „Ser Fado/Fado“ präsentiert Pires am Fr., 10. November um 20 Uhr im Roten Saal, Schlossplatz 1, auf Einladung des städtischen Kulturinstituts. Begleitet wird Pires von Cajé Garcia an der klassischen Gitarre, Bruno Chaveiro an der portugiesischen Gitarre und Yami Aloelela am Bass. Sie sind "resident artists" in den besten Fadohäusern Lissabons und waren mit Fado-Stars wie Misia, Ana Moura, Mariza und Dulce Pontes auf internationalen Tourneen. 

Geboren im Norden Portugals, verbrachte Pires die meiste Zeit seines Lebens in Deutschland, wo er seine Karriere begann. 2010 verließ er seine „Komfortzone“ in Berlin und begab sich abenteuerlustig in die Hände des Fado in Lissabon. Dort wurde man schnell neugierig auf den charismatischen „Neuen“. 2014 wurde Pires eingeladen, im „Museu do Fado“ aufzutreten, das als höchste Instanz des heutigen Fado gilt. Die Begeisterung nach diesem ersten ausverkauften Konzert war so groß, dass das Museum zum Unterstützer und Co-Produzenten des Albums „Ser Fado“ wurde.

Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen für 16 Euro, ermäßigt 8 Euro, erhältlich. Eine Kartenreservierung für die Abendkasse zu 18 Euro, ermäßigt 9 Euro, ist im Kulturinstitut unter der Telefonnummer 0531 470-4848 möglich. Weitere Informationen zu Telmo Pires unter: http://www.telmopires.pt/.
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