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Fabelhafter Sprint des Usain Bolt

Achter Tag der Olympischen Spiele: Weltrekord über 100 Meter – Deutsche holen drei Medaillen


Peking. 30 Entscheidungen fielen gestern bei den Olympischen Spielen in China. Drei Medaillen – die Ausbeute für die deutschen Athleten am achten Tag der Spiele. Für Aufsehen allerdings sorgte der Jamaikaner Usain Bolt, der mit einem Fabel-Weltrekord von 9,69 Sekunden zur Goldmedaille über 100 Meter sprintete.

Der 21-Jährige gewann am zweiten Tag der Leichtathletik-Wettbewerbe den Endlauf über 100 Meter und verbesserte dabei seinen Weltrekord von 9,72 auf 9,69 Sekunden. Michael Phelps aus den USA schwamm zu seinem siebten Gold und stellte dabei den Rekord von Landsmann Mark Spitz von den Spielen 1972 in München ein.
Die deutschen Athleten schafften gestern Silber und Bronze. Die Schützen Ralf Schumann aus Stockheim und Christian Reitz aus Kriftel holten Bronze und Silber mit der Schnellfeuerpistole. Die Ruderinnen Annekatrin Thiele aus Leipzig und Christiane Huth aus Potsdam verfehlten im Doppelzweier nach einem dramatischen Finaleinlauf nur um eine Hundertstelsekunde die Goldmedaille und erhielten Silber hinter Neuseeland.
Für die deutschen Basketballer um Dirk Nowitzki war es gestern ein bitterer Tag, denn sie unterlagen Gastgeber China mit 55:59 und haben damit keine Chance mehr auf das Erreichen des Viertelfinales. Die deutschen Handballer benötigen dagegen nach dem 24:24 gegen Russland noch einen Punkt aus dem letzten Gruppenspiel gegen Dänemark, um aus eigener Kraft die K.o.-Runde zu erreichen.
In einem wahren Tischtennis-Krimi hat Europameister Timo Boll sich und die deutsche Mannschaft ins olympische Traumfinale gegen China geschmettert.
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