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Eine bunte Retrospektive

Hardy Crueger. Foto: Pause

Hardy Crueger feiert literarisches Jubiläum.

Von André Pause, 6. Oktober 2015.

Braunschweig. Sind das etwa schon ... Ja doch, 25 Jahre, ein Vierteljahrhundert. Dieses literarische Jubiläum feiert Autor Hardy Crueger am 17. Oktober ab 20 Uhr mit einem bunten Abend in der Vita-Mine (Karl-Marx-Straße 6).

In einer Retrospektive liest der mit bisher neun Romanen in Erscheinung getretene und zuletzt als Krimiautor aktive Braunschweiger nicht nur alte Storys aus seiner Sturm und Drang Zeit wie: „Fleisch“, „Der Jogger“ und „Der Mann und die Pistole“. Auch verschollene Episoden des „letzten freilebenden Privatdetektivs Deutschlands: Rick Xaver Morton“ wird es zu hören geben. Selbstverständlich erfährt man auch, was der Kerl heute so treibt.
Crueger, der die in den 90er-Jahren populäre, bundesweit agierende Literaturbewegung Social Beat mitbegründet hat, erzählt Anekdoten und Kurioses aus seiner Arbeit als Schriftsteller, wie es zu dem historischen Roman „Der Herzog, der Räuber und die Tochter des Goldschmieds“ kam, und warum er beim Schreiben des Buches zum Lessingfan geworden ist. Er berichtet, warum er die Krimi Werkstatt Braunschweig gründete, warum inszenierte Lesungen Spaß machen, und warum man sich nur in Braunschweig auf einem Floß Krimis anhören kann.
Ein neues Werk ist übrigens auch im Gepäck: „Der andere Krieg – die Odyssee des Victor Rosenfels“ wird auszugsweise präsentiert. Eine Premierenlesung für den „Roman, nicht nur für Erwachsene“ folgt dann im November.
Weitere Informationen und Lesetermine finden Sie auf www.hardycrueger.de .
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