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Die Väter der Klamotte

Peter Schanz (links) und Christian Eitner. Foto: T.A.
Braunschweig: Platz An der Martinikirche |

Christian Eitner und Peter Schanz liefern mit der Weihnachtsfeier den nächsten Erfolg ab.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 24.11.2013.
Braunschweig. Die Jahreszeit, das Format, die Spielstätte und die Macher – das sind offensichtlich die Zutaten, die den Erfolg erklären. Denn auch der neue Abend im Spiegelzelt „Die Weihnachtsfeier“ ist praktisch schon ausbucht. Obwohl gestern erst Premiere war.

Seit zwei Jahren bringen die Veranstalter Undercover und Monofon die „Braunschweiger Weihnachtsgeschichte“ höchst erfolgreich auf die Bühne, inzwischen sind es insgesamt neun verschiedene Programmpunkte, die bis Anfang Januar gespielt werden. Und das jüngste Kind ist „Die Weihnachtsfeier“.
Die Idee kam fast zwangsläufig. „Während der Aufführungen unserer Weihnachtsgeschichte haben wir so manche Betriebsfeier hautnah miterlebt“, sagt Christian Eitner als musikalischer Leiter und Mitautor. Außerdem gebe es zu dieser sehr speziellen Art des Feierns noch keine Theaterfassung.
Deshalb hat Eitner gemeinsam mit seinem Freund, Autor Peter Schanz, den Sommer an der Nordsee genutzt, um eine typische Weihnachtsfeier zu inszenieren. „Mit allen Peinlichkeiten, die dazugehören“, wie Schanz betont. „Ein bisschen grober als bei der Weihnachtsgeschichte sind wir schon“, räumt er ein, „aber es wird auch besinnlich.“ Für Kinder ist das Stück aber nicht tauglich, Sex und Alkohol spielen eine nicht unwesentliche Rolle – „wie auf einer echten Weihnachtsfeier eben“, betonten die beiden „Väter der Klamotte.“
Der Erfolg auch des neuen Stückes beeindruckt die Autoren sichtlich. „Wir sind superfroh, dass das Wintertheater so dermaßen gut funktioniert“, sagt Eitner, der auch Geschäftsführer der Monofon GmbH ist. „Denn vor drei Jahren, beim ersten Mal, sind wir alle ein hohes Risiko eingegangen“, weiß er noch genau, „auch und besonders in finanzieller Hinsicht.“
Die Rechnung ging auf, das Publikum liebt das Wintertheater, fast alle Abende sind ausverkauft, es gibt noch wenige Restkarten: www.wintertheater.de .
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