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Der Rhythmus macht das Wochenende

Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen um Carsten Friedrichs (l.) kombinieren Pop, Soul, Funk und Punk. Foto: A. Pause

Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen spielen heute Abend im Sauna-Klub des Hallenbades.

Von André Pause, 16.09.2016.

Wolfsburg. Jetzt wird’s heiß! Indie.Disko.Gehn, das formidable DJ-Duo aus Wolfsburg und Berlin mit den Schwerpunkten Indie, Electro, Brit und Pop, hat für den heutigen Samstagabend im Sauna-Klub des Wolfsburger Kulturzentrums Hallenbad (Schachtweg 31) livemusikalische Verstärkung organisiert.

Ab 23 Uhr spielen Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen. Die Hamburg-Berlin-Connection um Sänger Carsten Friedrichs (Ex-Superpunk) hat Anfang des Jahres ihr drittes Album „Rüttel mal am Käfig, die Affen sollen was machen“ veröffentlicht. Ausgehend von der Tradition des späten Motown-Sounds bewegen sich Tim (Bass), Philip (Gitarre, Saxofon), Gunther (Keyboard), Heiko (Schlagzeug) und Carsten spielfreudig wie stilsicher in der musikalischen Schnittmenge von Pop, Soul, Funk und Punk.
Die Liga bringt Mörder-Grooves („Das härteste Mädchen der Stadt), Barock-Pop („Mrs. Svendsens Heim für Esel“) und fordert eine Rehabilitierung für James Deans Beifahrer („Die ganze Welt ist gegen mich“). Da wird sinniert über die Faszination der eleganten Regelübertretung („Der beste Zechpreller der Welt“) oder der gerechte Ekel vor einem Fetisch namens „Arbeitsmoral“ („Arbeit ist ein Sechsbuchstabenwort“) auf den Punkt gebracht. Das ist der Rhythmus, wo man mit sollte, wenn man aus dem Wochenende was machen will. Im Anschluss an das Konzert wird mit Indie.Disko.Gehn bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert.
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