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Der Broadway in Braunschweig

Die „OnStage – school of musical“ präsentiert das Erfolgsmusical „It’s A Bird. It’s A Plane. It’s Superman!“ in deutschsprachiger Uraufführung gleich dreimal in der Brunsviga. Foto: Veranstalter

Die „OnStage – school of musical“ spielt in der Brunsviga „It’s A Bird. It’s A Plane. It’s Superman!“.

Von André Pause, 16.09.2016.

Braunschweig. Wer hätte das gedacht: Der Broadway kommt nach Braunschweig. Genauer gesagt in die Brunsviga, am 23., 24. und 25. September, jeweils um 19.30 Uhr. Die „OnStage – school of musical“ holt das Erfolgsmusical „It’s A Bird. It’s A Plane. It’s Superman!“ pünktlich zu seinem fünfzigsten Geburtstag nach Braunschweig, um es nach der Premiere in New York von 1966 in deutschsprachiger Uraufführung zu zeigen.

„It’s A Bird. It’s A Plane. It’s Superman!“ ist die Geschichte von Superman und seinem Kampf gegen seinen Erzfeind, den rachsüchtigen Wissenschaftler Dr. Sedgwick, der das Symbol des Guten zu zerstören versucht. Außerdem gibt es einige Spannungen zwischen Superman und Max Mencken, einem Kolumnisten des Daily Planet, dem die Anziehungskraft von Superman auf Lois Lane so gar nicht passt.
Die „OnStage – school of musical“ wurde von Musicaldarstellerin Katarina Krüper und Veranstaltungskaufmann Clemens Bahn, die sich an einer Oldenburger Musicalschule kennengelernt haben, vor nunmehr vier Jahren gegründet. Ihr Studio im Langen Hof haben beide in Eigenregie von Grund auf saniert. „Wir haben alles selber gemacht, und die ersten Kurse quasi auf einer Baustelle gegeben“, erinnert sich Krüper.
Das Musical in der Brunsviga führen die beiden Studioleiter gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern auf. Die Idee, das Superman-Musical nach Deutschland zu holen, kam ihnen vor zwei Jahren im Anschluss an einen gemeinsamen Urlaub in London. Dort haben Krüper und Bahn die UK-Premiere des Musicals gesehen. „Da es das Musical vorher nicht auf Deutsch gab, haben wir uns die Übersetzungsrechte gesichert. „Wir durften dann alles selber übersetzen. Was vier Monate lang eine Menge Arbeit war, sich im Ergebnis aber auf jeden Fall gelohnt hat“, erzählt Bahn.
Entstanden sei ein richtig lustiges Stück, das die Historie der Comedy nicht verleugne, deren Slapstick – auch dank der tollen Schüler – aber damals wie heute funktioniere.
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