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Chinesisches Kulturfest in Braunschweig

Chinesisches Flair
Braunschweig: Kohlmarkt |

Die Neugier auf echte Chinesen trieb uns heute zum Braunschweiger Kohlmarkt, denn unsere Studienreise nach Hongkong liegt bereits einige
Jahre zurück.

Da wir keine Ahnung hatten, was die veranstaltende Stadt Braunschweig
unter Kulturfest versteht, eilten wir neugierig zum Kohlmarkt, wo uns von
einer riesigen Bühne fremdländischer Chorgesang empfang, und zwar die
letzten Töne eines Jugenchores. Ob wir Probleme mit der chinesichen
Sprache hatten, oder der Chor ohne Leiter Probleme mit der gesanglichen
Koordinierung hatte, konnten wir mangels fachlicher Kompetenz nicht ausmachen.
Starker Andrang von vielen wißbegierigen Deutschen führte uns in eines von
mehreren Zelten, in welchem -Bild 1/3- uns eine wunderschöne Lampe begrüßte.
Viele jüngere Chinesen, die der deutschen Sprache sehr mächtig waren,
erläuterten an Hand ständig neu hergestellter Bilder eine Vielzahl chinesischer
Schriftzeichen. Dabei stand immer wieder das Pferd im Vordergrund, denn die
Chinesen feiern zur Zeit das Jahr des Pferdes. Ein überaus höflicher junger
Chinese -Bild 2/3- war gern bereit, den Namen eines Zuschauers in chine-
sischer Schrit mit schwarzer Leimfarbe aufs Papier zu zaubern.
Aber auch verbal ging es heiß her -Bild3/3- denn eine chinesische Lehrerin
versuchte unter dem Beifall der Zuschauer das Chinesische in Wort und Schrift
zu vermitteln.
In der Zwischenzeit war auf der großen Bühne trotz modernster Tontechnik
absolut tote Hose! Wo fand nun wohl der Rest der Kulturveranstaltung statt?

Eine Augenweide stellte zwar mit orientalischen Tänzen eine offenbar
nicht zu den Chinesen gehörende Gruppe dar, die sich etwas abseits des
"Kulturfestes" produzierte.
Sozusagen als "Festivalmitmischer" war in einem kleinen Zelt die Jugend-
kunstschule " buntich" aus Braunschweig vertreten. Dort konnten Kinder
malen und basteln. . .
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