Anzeige

Auf dem Weg zu einer Heimat

Interkulturelle Woche endet mit Festakt.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 02.10.2011.


Braunschweig. „Zusammenhalten – Zukunft gewinnen“: Zum Schluss der Interkulturellen Woche zeigen junge Menschen, wie es funktionieren kann.

Miteinander reden, Wünsche formulieren und Umsetzungsvorschläge liefern: Die Aktiven bei der ersten Braunschweiger Jugendkonferenz haben beispielhaft gezeigt, wie Zusammenleben und Zusammenwirken funktionieren kann. Ihren gemeinsam erarbeiteten Forderungskatalog drückten sie am Freitagabend bei einem Festakt in der Dornse Stadtrat Ulrich Markurth in die Hand. Zuvor gab es im Dom einen ökumenischen Gottesdienst, in dem Landesbischof Weber und der katholische Bischof Norbert Trelle besonders für den Schutz von Flüchtlingen eintraten. „Die Forderung der Kirchen aus dem Jahr 1986, die Menschenwürde der Flüchtlinge in der Bundesrepublik nicht zu verletzen, gilt noch heute“, betonte Weber.
Seit 1975 gibt es die Interkulturelle Woche, getragen von Kommune, Verbänden und Kirchen. Unter Beteiligung von mehr als 400 Städten will sie ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung und für Teilhabe von Migranten setzen. Miteinander reden, Wünsche formulieren und Umsetzungsvorschläge liefern: Die Aktiven bei der ersten Braunschweiger Jugendkonferenz haben beispielhaft gezeigt, wie Zusammenleben und Zusammenwirken funktionieren kann. Ihren gemeinsam erarbeiteten Forderungskatalog drückten sie am Freitagabend bei einem Festakt in der Dornse Stadtrat Ulrich Markurth in die Hand. Zuvor gab es im Dom einen ökumenischen Gottesdienst, in dem Landesbischof Weber und der katholische Bischof Norbert Trelle besonders für den Schutz von Flüchtlingen eintraten. „Die Forderung der Kirchen aus dem Jahr 1986, die Menschenwürde der Flüchtlinge in der Bundesrepublik nicht zu verletzen, gilt noch heute“, betonte Weber.
Seit 1975 gibt es die Interkulturelle Woche, getragen von Kommune, Verbänden und Kirchen. Unter Beteiligung von mehr als 400 Städten will sie ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung und für Teilhabe von Migranten setzen.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.