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Radwege

Zu einem Beitrag im Rahmen der Aktion "Das stinkt mir!" in der nb vom 16.7.2014: "Maike Martikke ärgert sich über einen Radweg".
Ganz offensichtlich geht es hier nicht um einen bestimmten Radweg, sondern generell um die Anlage von Radwegen, die in ihrer heutigen Form außer einer gewissen Schutzfunktion den Bedürfnissen von Radfahrern in keiner Weise gerecht werden. Während der Autofahrer überall durchgehende Fahrbahnen genießen, sind Radfahrer einem ständigen Spießrutenlauf ausgesetzt. An jeder Querstraße drohen zweimal zumeist schlecht abgesenkte Bordsteine und Rinnsteine und dazwischen die zahlreichen häufig kopfsteingepflasterten privaten Einfahrten. Hinzu kommt noch, dass Radwege generell schlechter gepflastert sind und seltener erneuert werden als die Autofahrbahnen. Angesichts der sehr viel schlechteren Federung von Fahrrädern müsste das Gegenteil der Fall sein. Mir scheint, dass bei den Verkehrsplanern ein grundsätzliches Umdenken einsetzen sollte. Es geht bestimmt auch anders!
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2 Kommentare
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Uwe Poppe aus Braunschweig - Nordstadt | 25.07.2014 | 17:49  
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Andreas Riesebeck aus Braunschweig - Innenstadt | 26.07.2014 | 11:15  
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