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Im Kampf für mehr Rechte

Reihe zum Internationalen Frauentag endet heute mit der Kleiderbörse

Von Birgit Leute

Braunschweig. „Es ströme das Recht wie Wasser“ – unter diesem Motto stimmte das 8.-März-Bündnis, ein regionaler Zusammenschluss unterschiedlicher Initiativen, am Sonnabend mit einem Gottesdienst in der Martinikirche auf den heutigen Internationalen Frauentag ein.

Er war Teil einer ganzen Veranstaltungsreihe, die sich um das Thema Recht drehte. Als Ort hatte das Bündnis, zu dem unter anderem das Gleichstellungsreferat der Stadt, die Frauenberatungsstelle und Pro Familia gehören, das Amtsgericht Braunschweig gewählt. „Wir sind mit der Resonanz sehr zufrieden“ resümierte Inge Lübbers von der Frauenberatunsgstelle.
Rund 80 Gäste hatten die Eröffnung der Ausstellung „Füllhorn, Waage, Schwert – Justitia ist eine Frau“ verfolgt. Daneben gab es Vorträge und Diskussionen zu Themen wie dem Tagesmüttergesetz und den Paragraphen 218. Inge Lübbers: „Insbesondere unser Angebot zum Lebenspartenerschaftsgesetz und der rechtlichen Situation von Migrantinnen stieß bei den Zuhörern auf großes Interesse.“
98 Jahre ist es her, dass Clara Zetkin den Internationalen Frauentag ins Leben gerufen hat. Sie forderte damit die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen. Auch heute noch erinnert der Internationale Frauentag an soziale, wirtschaftliche und politische Ungleichheit von Frauen.
Das 8.-März-Bündnis lädt heute ab 14 Uhr noch einmal zu einer Frauenkleiderbörse ins Mütterzentrum Hugo-Luther-Straße 60A ein.
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