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Feiern, Forschen und Informieren

Mehr als 25 000 Besucher kamen zur dritten TU-Night auf den Campus der TU Braunschweig

Von André Pause, 28.06.2015.

Braunschweig. Wenn der Campus der Technischen Universität Braunschweig (TU) bis weit nach 1 Uhr nachts von mehr als 25 000 Menschen bevölkert wird, die Stimmung von Stunde zu Stunde weiter aufgelockert, wenn sich auf der Hauptbühne angesagte – und richtig gute – Musiker die Klinke in die Hand geben, dann kann man fast sicher sein: Es ist wieder TU-Night.

Zum dritten Mal öffnete die Universität am Samstagabend im kompletten Zentralbereich ihre Räume und machte das Gebiet zwischen Mühlenpfordtstraße, Rebenring und Pockelsstraße zu einer Symbiose aus Forschungslabor und Partymeile. 1400 Mitarbeiter und Studierende der TU haben sich in diesem Jahr beteiligt, mehr als 200 Programmpunkte auf die Beine gestellt, darunter 92 Stände mit Exponaten und spannenden Experimenten, 42 Angebote zum Motto Feuer und Flamme, 27 Führungen, 15 Bühnenangebote und vieles mehr.

Natürlich wolle man mit diesem Wissenschaftsfest einerseits zeigen, was man als TU inhaltlich zu bieten hat, auf der anderen Seite aber auch mit einem coolen Programm neugierig machen. „Im Gegensatz zum TU-Day, der eher durch Kinderuniatmosphäre geprägt ist und als Fest für die ganze Familie gesehen werden kann, wenden wir uns mit der TU-Night verstärkt an Leute unter 25 Jahren“, skizzierte TU-Präsident Professor Jürgen Hesselbach und freute sich: „Das Konzept Wissenschaft trifft Musik ist wieder aufgegangen. Unsere Besucher haben gezeigt, dass auch sie Feuer und Flamme für die Wissenschaft sind. Selbst das Wetter hat mitgespielt und hat uns einen freundlichen Abend beschert.“

Besondere Publikumsmagnete waren in dieser Nacht natürlich die Konzerte von Die Rakede und Eljot Quent, die beiden Wettbewerbe, der MacGyver-Ideenwettbewerb (Schüler und Studierende präsentierten in Teams Maschinen und kreative Lösungsansätze zu gestellten Aufgaben) und der Science Slam (Nachwuchswissenschaftler präsentierten Forschungsfelder und Untersuchungsgegenstände im Wettbewerb). Aber auch die Infostände waren bis zum Schluss gut besucht und die Führungen stark nachgefragt.

Wichtiger Hinweis für alle Studieninteressierten: Der Bewerbungsschluss für die zulassungsbeschränkten Fächer (Numerus clausus) ist in diesem Jahr am 15. Juli.
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