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Ein Abend voller Informationen, kreativen Ideen und Spaß

Erste Auflage der TU-Night der Technischen Universität wurde hervorragend angenommen.

Von Andre Pause, 01.07.2012.


Braunschweig. Rund 20 000 Besucher bei der ersten TU-Night – einen solch überwältigenden Zuspruch hätten sich die Verantwortlichen der Technischen Universität (TU) wohl nicht träumen lassen.

Vorsichtige 15 000 haben TU-Präsident Jürgen Hesselbach und Pressesprecherin Regina Eckhoff im Vorfeld geschätzt, dann wurde es enger als erwartet auf dem Carrée zwischen Rebenring, Mühlenpfordtstraße, Via Dentis und dem Campus. „Wir waren mit dem TU-Day nach acht Jahren doch ein wenig in einen Trott hereingeraten und haben daher das Experiment gewagt, mit der Veranstaltung in die Nacht zu gehen“, betonte Hesselbach, der sich bewusst für einen größeren Fetencharakter ausgesprochen hat. „Wir machen ein Fest, zu dem wir alle Braunschweiger einladen, um ihnen zu zeigen, was wir alles anbieten. Natürlich sehen wir es – gerade weil derzeit die Zeit der Studienplatzbewerbungen ist, auch als Werbeveranstaltung.“ Nicht wenige Studenten gaben Interessenten neben ihren „Experimenten“ unverbindliche Studienberatungen.
Dafür, dass der Unterhaltungsaspekt nicht zu kurz kam, sorgten unter anderem die musikalischen Programmpunkte. Am späten Abend spielte beispielsweise die Hamburger Band Tonbandgerät auf der Hauptbühne vor der Bibliothek. Zuvor war die Band schon einmal im lockeren Interview mit Campus TV zu erleben. Da allerdings lief auch noch die Preisverleihung für die vielen Gewinner des Mac-Gyver-Wettbewerbs im Audimax, bei dem Schüler- und Studierendenteams innerhalb von drei Wochen mit jeweils 20 Euro Etat eine Jubel-Jammer-Maschine bauen sollten.
Die Veranstaltung mit vielen Informationen, kreativen Ideen und jeder Menge Unterhaltung war bei Redaktionsschluss noch in vollem Gange.
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