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Die wichtigen Fragen im Leben

Christel Steen, Lutz Kenneweg, Lisa Lesch, Mirjam Papperitz, Dorothea Lau und der Vorsitzende der Evangelischen Allianz Braunschweig, Robert Lau (v.l.), sind mit mehr als 600 weiteren Mitarbeitern beim Festival der Hoffnung im Einsatz. Fotos: A. Pause

Das Festival der Hoffnung läuft noch bis Sonntag vor dem Rathaus und im Zelt am Inselwall.

Von André Pause, 21.06.2016.

Braunschweig. „Wir glauben ja, dass man Gott wirklich erfahren kann“, sagt Robert Lau, der Vorsitzende der Evangelischen Allianz Braunschweig. „Und zwar in den verschiedensten Facetten, so dass jeder etwas aus dem Glauben herausziehen kann.“

Dies war der Grundgedanke, der dem Festival der Hoffnung, das noch bis Sonntag auf dem Platz der Deutschen Einheit sowie im Zelt am Inselwall läuft, zugrunde lag.
Immer mehr Gemeinden hätten sich im Laufe von zwei Jahren dem Netzwerk der Evangelischen Allianz Braunschweig angeschlossen, berichtet Lau. So lange dauerten die Planungen für das Glaubensfest. „Wir hatten das zunächst viel kleiner geplant, aber die Sache hat sich sehr dynamisch entwickelt. Jetzt sind wir mit mehr als 600 Mitarbeitern, die sich mit ganz viel Kreativität einbringen, an beiden Standorten vertreten.“ Jetzt engagieren sich Vertreter von insgesamt 19 Gemeinden dafür, dass sich Bürgerinnen und Bürger unabhängig von ihrem kulturellen, sozialen oder religiösen Hintergrund begegnen und in einen Dialog treten können. Thematisch zieht sich der Begriff „Hoffnung“ als roter Faden durch die verschiedenen Festivalangebote. Es gibt Konzerte, Lesungen, Vorträge, Workshops, Theateraufführungen, Straßenaktionen und Events für alle Altersgruppen. Fünf Veranstaltungen laufen täglich: die Reihe „5 nach 5“, bei der knackige Referate zu Alltagsthemen gehalten werden, der „Inselabend“, wo es um die wichtigen Fragen im Leben geht, die Segens- und Gebetszeit „Lass Dich segnen“, das Programm „Kids in Action“ (alle Veranstaltungen am Inselwall) und das bunte Format „Brot und Spiele“ für Jugendliche und junge Erwachsene (Platz der Deutschen Einheit), bei dem Musik, Theater, Tanz und Spiel sowie ein kurzes Referat zum Thema des Tages zu erleben sind. Danach bleibt regelmäßig noch genügend Zeit zum Quatschen, Kickern oder Rodeo-Bullenreiten.

Kaffee und Kuchen zum gemütlichen Gedankenaustausch gibt es übrigens gratis. „Wir haben von der Mühle zwei Tonnen Mehl bekommen, da kann man eine ganze Menge Kuchen backen“, lacht Robert Lau.

Weitere Informationen zum Festival und zum Programm an beiden Standorten finden Sie im Internet unter www.festival-der-hoffnung.de.
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