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Braunschweig: Einfach gut leben

Sympathisch und authentisch: Neuer Stadtfilm vorgestellt – DVD ist ab sofort im erhältlich.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 11.09.2011.


Braunschweig. So lässt es sich leben: nette, freundliche Menschen in einer sympathischen Stadt. Der neue Braunschweigfilm zeigt eine liebenswerte, moderne und vielseitige Großstadt. Bei der Premiere im C1 war das Publikum begeistert.

Eine der schönsten Gänsehautszenen dreht sich um die Eintracht: Da erzählen vier 67er-Meister von den Gefühlen damals, dazu laufen die Bilder vom Aufstieg in diesem Jahr. Faszinierend schön. Wie der ganze Film.
„Ich hatte ganz vergessen, wie freundlich die Braunschweiger sind“, erzählt Produzent Tim Meier. Er wurde 1978 in Gifhorn geboren, machte seinen Zivildienst in Braunschweig, lebte dann in Berlin, jetzt in Stockholm. Gemeinsam mit seinem Partner Thorsten Eichhorst betreibt er die Produktionsfirma kitchen tv, die das neue Braunschweig-Porträt realisiert hat.
„Wir wollten keinen Werbeclip, sondern einen glaubwürdigen Stadtfilm“, erzählt Gerold Leppa, Stadtmarketing-Geschäftsführer, von den Vorgaben. Die Initiative ging von Paul Anfang aus, der Mann aus dem Vorstand von BS-Energy schlug vor, einen Imagefilm in Auftrag zu geben. Sponsoren und Partner waren schnell gefunden, kitchen tv legte ein schlüssiges Konzept vor: Die Stadt als Abbild der Menschen, die in ihr wohnen.
Das hat geklappt. „Alle kennen sich, die Wege sind kurz“, hat Meier erlebt, „wir sind von einem sympathischen Menschen zum nächsten weitergereicht worden.“
Da erwacht die Stadt zum Beispiel mit einem Guten-Morgen-Kuss von Yonn für seine Mama Nina Stiller. Die Fotografin erzählt von ihrer Arbeit in und von Braunschweig aus und von ihrem privaten Glück in dieser Stadt. Zum Frühstück ist das Filmteam bei Familie Richwien. nB-Anzeigenleiter Jens spricht von seiner Stadt, seine Frau Anke schwärmt von ihrer kleinen Fluchtadresse: Cappuccino und ein Buch auf der Terrasse der Buchhandlung Graff. Die Kamera begleitet Paul (16) zum Hockey, und Emil (12) erzählt von seiner Schule und einem Schulhof mit viel Platz zum Fußballspielen.
Im Dom, im Staatstheater und im Wissenschaftsbetrieb geben ganz normale Mitarbeiter Einblick in ihre Arbeit, Passanten, Touristen, Menschen wie du und ich kommen zu Wort. Warm und authentisch kommt das rüber – einfach eine sympathische Stadt.
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