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Immobilienblase bläht sich auf

Es ist doch schon sehr erstaunlich, dass Europa vor einigen Jahren drohend den Zeigefinger erhoben hat, als in Amerika die Immobilienblase geplatzt ist. Doch nun geschieht das gleiche in Europa und vor allem in Deutschland und keiner will etwas von der Immobilienblase Wissen. Es werden immer mehr Kredite für den Bau von Eigenheimen aufgenommen, ohne das eine tatsächliche Deckung vorhanden ist. Auch werden die Preis für Bauland und Baukosten so hoch gehalten, dass sich der geringe Zinssatz in keiner Weise mehr lohnt

Baudienstleister Nutznießer

Nutznießer des Baubooms sind nicht nur Banken und andere Kreditunternehmen. Auch sind Baudienstleister hier im Vorteil. Aufgrund des Marktes, können sie extrem hohe Kosten veranschlagen. Der Bedarf ist einfach zu groß, als das die Baudienstleister diesen Decken könnten. Doch es ergeben sich hier auch Nachteile. Um Zeit zu sparen, greifen immer mehr Bauherren auch Häuser mit Schnellbauweise zurück. Diese Bauweise ist weder Nachhaltig noch kostengünstig. Es sind schon nach kurzer Zeit Nachbesserungen und teure Reparaturen notwendig. Baudienstleister können in den meisten Fällen nicht in Haftung genommen werden.

Wetterschäden steigen deutschlandweit

Vor einigen Tagen hat es in Berlin etwas stärker geregnet. Es sind U-Bahnen und Keller von Mietshäusern sowie Eigenheimen voll gelaufen. Die Schäden können bisher nicht beziffert werden. Doch die Verbraucher und die Regierung erkennt nicht, dass diese Überschwemmungen selbst gemacht sind. Denn je mehr Menschen Bauland nutzen, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit einer Überschwemmung. Natürliche Barrieren werden abgetragen und Mietshäuser oder Familienhäuser rauf gebaut.
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