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Fahrerflucht kommt immer häufiger vor

Kurz vor Weihnachten kam es auf der L 501 zwischen Bad Harzburg und Eckertal zu einem Unfall. Doch die Unfallversacherin kam in diesen Fall nicht ihren Pflichten nach. Sie verließ die Unfallstelle und ließ den Geschädigten alleine. Die Polizei konnte sehr schnell die Tatverdächtige ermitteln. Inzwischen hat sie die Tat auch zuzugeben. Laut der Polizei kommt es in Deutschland immer häufiger zu Unfallfluchten. Doch die Folgen dieser Straftat werden nicht bedacht.

Haftpflichtversicherung übernimmt Schäden

In Deutschland gibt es eine Pflicht zum Abschluss einer KFZ-Haftpflichtversicherung. Die Kosten dieser Pflichtversicherung sind für das Jahr nicht zu verachten, doch leistet sie im Ernstfall auch sehr viel. Immer mehr Versicherungsnehmer fahren ohne Police Auto. Das ist Deutschland verboten und steht unter Strafe. Denn bei einem Unfall muss der Unfallverursacher sonst alleine für die Kosten des Schadens an Auto und Personen übernehmen.

Sommereifen im Winter

Auch kommt es bei Polizeikontollen immer noch vor, dass bei Schnee und Minusgraden immer noch Sommerreifen aufgezogen sind. Auch das ist aus guten Grund verboten. Denn der Bremsweg bei Schnee nicht mehr kalkulierbar, wenn man keinen Wintereifen aufgezogen hat. Das Fahrverhalten vom Auto kommt einer Scouterfahrt auf dem Rummel gleich.

Kein TÜV oder Plakete von DEKRA

In der Bundesrepublik ist es Pflicht durch einen unabhängigen Überprüfungsverein (TÜV oder DEKRA) sein Auto auf dessen Funktionalität und Strassensicherheit zu untersuchen. Besteht das Auto die Prüfung, erhalt das Fahrzeug eine gültige Plakette. Doch der Trend geht immer mehr dazu, mit veralteter Plakete zu fahren. Die Sicherheit Verkehrsteilnehmer und Fußgängerwird hier absichtlich vernachlässigt. Es werden meist die hohen Kosten für die Untersuchung angegeben. Doch haben diese Personen darüber nachgedacht, welche Kosten bei einem Personenschaden entstehen können?
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