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Was der Tag der Niedersachsen noch zu bieten hat

Das offizielle Logo des Tages der Niedersachsen. (Foto: Veranstalter)
 
Stadtführung in der Altstadt. (Foto: Goslar Marketing gmbh)

Der 33. Tag der Niedersachsen findet vom 30. August bis 1. September 2013 in Goslar, Vienenburg und im Kloster Wöltingerode statt. Unterhaltsames Musikprogramm von Schlager bis Rock’n’Roll sowie zahlreiche Aktionen auf unterschiedlichen Themenmeilen erwarten die Besucher. Aber auch abseits des bunten Treibens gibt es eine Menge zu entdecken.

Gäste können sich z. B. kostenlos den Kurzführungen der Stadtführergilde anschließen, die in Goslar durchgeführt werden. Die Besucher werden „Ins Bergmannsviertel“ sowie „Durchs Handwerkerviertel zum Breiten Tor“ geführt und erhalten interessante Informationen über die mittelalterliche Kaiserstadt am Harz.

Kunstliebhaber sollten unbedingt im Mönchehaus-Museum für moderne Kunst vorbeischauen: Die farbenprächtige Ausstellung „Ernst Wilhelm Nay – das polyphone Bild“ kann an diesem Wochenende kostenlos besichtigt werden. In der Museumsgalerie können außerdem Kunstwerke zu moderaten Preisen erworben werden.

Künstlerisch ist auch die Ausstellung „Permanent11“ im Kreishaus. Hier stellen regionale Künstler unterschiedlicher Jahrgänge Werke aus den Bereichen Grafik, Malerei, Fotografie, Skulptur und Installation aus. Ebenfalls im Kreishaus stellen die Heimatpfleger aus dem gesamten Landkreis traditionelle Tätigkeitsgebiete wie Drechseln, Buttern, Klöppeln oder Dengeln vor. Auch hier ist der Eintritt frei.

Die Freimaurerloge in der Kornstraße öffnet ihre Türen und im Stammhaus der Familie Siemens werden Führungen zur Geschichte des Kaufmanns- und Brauhauses sowie zu den Anfängen des Elektrokonzerns angeboten. Eine Sonderausstellung gibt es auch in der Galerie Stötzel-Tiedt: Anlässlich des Tags der Niedersachsen präsentiert die Stubengalerie neue Arbeiten mit Goslar-Motiven des bekannten Malers Gunther Fritz aus dessen Serie „Bildsystem 20“.

Ein ganz besonderes Erlebnis für Kinder und Jugendliche ist sicherlich die Kletterwand des Deutschen Alpenvereins Sektion Goslar. Am Karstadtturm direkt in der Innenstadt können hier Mutige beaufsichtigt und abgesichert ihre Trittsicherheit erproben.

Einen Pol der Ruhe bieten in Goslar die Innenstadtkirchen. Marktkirche, Neuwerkkirche, St. Stephani, Frankenberger Kirche und St. Jakobi stehen den Besuchern offen und widmen sich verschiedenen geistlichen und auch musikalischen Themen oder laden einfach nur zum Ausruhen und Innehalten ein. Und wer das Geschehen auf dem „Tag der Niedersachsen“ einmal von oben überblicken möchte, der hat die Möglichkeit, dies vom Nordturm der Marktkirche oder vom Kirchturm der St. Stephani-Kirche aus zu tun.

In Wöltingerode bietet die Open-Air-Ausstellung „Click im Kloster“ im Innenhof des Klosterhotels unterschiedliche Sichtweisen und Blickwinkel auf verschiedene Klöster und die niedersächsische Landschaft. Die Bilder wurden von Workshop-Teilnehmern aufgenommen, die bei einem eigens für den „Tag der Niedersachsen“ von der Klosterkammer Hannover initiierten Fotoprojekt mitgemacht haben.

Jeweils halbstündlich finden in der historischen Klosterbrennerei Wöltingerode kostenlose Führungen statt. Preisgegeben werden viele interessante Dinge über die Geschichte des Klosters, die Landwirtschaft des Klostergutes, über die Klosterkammer-Stiftung und vor allen Dingen über die Kunst der Spirituosenherstellung - das Brennen des 96%igen Destillats und die Likörbereitung.

In Vienenburg lockt das Eisenbahnmuseum am ältesten noch erhaltenen Bahnhof Deutschlands. Auf rund 100 qm Fläche gibt es im Museum vieles zur regionalen Eisenbahngeschichte zu sehen. Unter anderem eine große Modellbahnanlage, die den Bahnhof Vienenburg im Zustand der 50er und 60er Jahre zeigt.

Alle Termine, Öffnungszeiten und Adressen erhalten Interessierte entweder auf der Internetseite www.tdn-2013.de oder im offiziellen Programmheft zum 33. Tag der Niedersachsen, das auch zum Download auf der Internetseite zur Verfügung steht.

Quelle: Veranstalter
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