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Spaniens bekannteste Tageszeitung recherchiert in Wolfsburg

Oberbürgermeister Klaus Mohrs im Interview mit einem Redakteur der spanischen Zeitung El Pais. (Foto: Stadt Wolfsburg)

Interview mit Oberbürgermeister Mohrs zu Wolfsburgs Wirtschaftsstärke

Wolfsburg, 13.09.2013

Die bekannte spanische Tageszeitung El País interessiert, was Wolfsburg so erfolgreich macht. Zur Zeiten der Euro-Krise gilt Deutschland mit seiner stabilen Wirtschaftsstruktur als Vorbild für verschuldete Länder wie Spanien. Und Wolfsburg ist die wirtschaftsstärkste Stadt Deutschlands. Das belegt eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft.

"Um langfristig wirtschaftlich stark zu sein, ist entscheidend, dass Wolfsburg nicht nur ein starker Wirtschaftsstandort ist, sondern auch hohe Lebensqualität bietet", erklärt Oberbürgermeister Klaus Mohrs dem Journalisten Andrea Rizzi am Freitag. "Unsere Stadt hat ein hohes Einkommensniveau. Dies gekoppelt mit vergleichsweise geringen Wohn- und Lebenskosten ist ein Standortvorteil, den wir beibehalten wollen."
Wolfsburg stellt Unternehmen eine gute Infrastruktur bereit. Dazu gehören neben Verkehrsanbindungen und technischen Grundstrukturen genauso Angebote, die Fachkräfte in die Stadt locken. Im Wettbewerb um qualifiziertes Personal ist ein attraktives Wohnumfeld am Unternehmensstandort wichtig. Wolfsburg punktet hier mit seiner Familienfreundlichkeit, insbesondere in der Kinderbetreuung, seinem ansprechenden Freizeit- und Kulturangebot sowie seinen vielen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen. Davon konnte sich der spanische Reporter am Donnerstag bei einer Führung durch die Stadt selbst überzeugen. Mit der Wolfsburg AG, dem Phaeno, der Neuen Schule, der Ostfalia Hochschule und bald auch mit dem neuen Bildungshaus werden Menschen gezielt angeregt, Wolfsburg innovativ, dynamisch und weltoffen zu halten. Die aktuelle Wohnbauoffensive soll den vielen in Wolfsburg Beschäftigten ermöglichen, im Stadtgebiet ein attraktives Zuhause zu finden.
Am Freitagnachmittag reist der Journalist Rizzi weiter ins brandenburgische Havelland. Dort möchte er sich ein Bild von dem Gebiet mit dem niedrigsten durchschnittlichen Einkommen pro Einwohner in Deutschland machen.

Quelle: Stadt Wolfsburg
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