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Tipps: Was Sie gegen Rückenschmerzen tun können

Rückenschmerzen (Dorsalgien) sind vor allem in den westlichen Industrienationen weit verbreitet und fast jeder kennt sie. Mit "Rücken" ist man stark eingeschränkt, die Schmerzen vermiesen einem den Tag und sorgen auch nicht selten für Krankschreibungen und Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Aber die gute Nachricht ist: den meisten Rückenschmerzen liegen relativ harmlose Muskelverspannungen und -verhärtungen zugrunde, die man mit einigen Tipps recht einfach in den Griff bekommen können.

Wer rastet der rostet - Bewegung bei Rückenschmerzen

Bei Rückenschmerzen neigen viele Betroffene dazu, sich möglichst wenig zu bewegen und eine Schonhaltung einzunehmen. Dieses Verhalten ist aber genau falsch, denn mangelnde Bewegung ist eine der wichtigsten Ursachen für einen schmerzenden Rücken.
Dementsprechend sollte man als Rückenpatient viel gehen, denn das lockert die Muskeln und wird im Gegensatz zum Stehen oder Liegen als angenehmer empfunden.
Rückenübungen zur Kräftigung der Muskulatur sind ebenfalls zu empfehlen und lassen sich einfach zuhause auf dem Fußboden oder bereits morgens nach dem Aufwachen im Bett durchführen.
Sportarten, die dem Rücken gut tun sind zum Beispiel das immer beliebtere Stand Up Paddeling (SUP) oder auch entspanntes Radfahren.

Einfach und wirkungsvoll: Wärme als Waffe gegen Rückenschmerzen

Wärme sorgt für eine Erhöhung der Durchblutung und eine Entspannung der Muskulatur - beides wirkt sich schmerzlindernd bei Rückenbeschwerden aus.
Dabei sind Wärmflaschen oder im Backofen bzw. der Mikrowelle erwärmte Körnerkissen eine gute Möglichkeit, direkt auf die schmerzenden Partien einzuwirken. wichtig ist hierbei, dass die Wärmflasche oder das Körnerkissen nicht zu heiß gemacht werden, da es sonst zu unangenehmen Hautreizungen kommen kann.
Auch Wärmepflaster aus der Apotheke, die auf den Rücken geklebt werden können für die Betroffenen sehr angenehm sein. Sie werden meist etwa einen Tag lang auf der Haut getragen.
Ein entspannendes Vollbad oder auch ein Besuch in der Sauna sind weitere gute Möglichkeiten, den Schmerzen mit Wärme den Kampf anzusagen.

Nicht teuflisch sondern hochwirksam bei Rückenschmerzen: Die Afrikanische Teufelskralle

Nicht immer muss es die chemische Keule in Form von Schmerzmitteln sein, wenn man unter Rückenschmerzen leidet. Auch in der Natur finden sich einige sehr wirksame Heilpflanzen, deren Wirkstoffe bei der Behandlung eingesetzt werden können.
Die Teufelskralle ist eine aus Afrika stammende Pflanze mit krallenartigen Früchten (daher der Name) und rosa oder purpurfarbenen Blüten. Für medizinische Produkte wird die Wurzel der Pflanze verwendet, deren Inhaltsstoffe entzündungshemmend und schmerzlindernd wirken. Bei der Therapie von Rückenschmerzen und Rheuma werden mit der Teufelskralle erstaunliche Erfolge erzielt, die mit denen von chemischen Medikamenten vergleichbar sind. Konventionelle Schmerzmittel und Entzündungshemmer haben jedoch im Gegensatz zur meist gut verträglichen Teufelskralle oft erhebliche Nebenwirkungen und belasten auf Dauer die Leber. Da noch nicht genau geklärt ist, auf welchen Inhaltsstoffen die Wirkung der Teufelskralle basiert, sollte man immer Präparate mit dem Gesamtextrakt der Pflanze wählen. Zur Behandlung von Rückenschmerzen werden vor allem Salben, Gels oder Cremes aus Teufelskralle zur äußeren Anwendung empfohlen. Dabei soll man die schmerzenden Partien mehrmals am Tag eingerieben werden. Zusätzlich kann auch die innere Anwendung der Teufelskralle bei Rückenbeschwerden helfen.
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